Instrumente und Hörbeispiele

Klangschalen

Klangschalen bestehen hauptsächlich aus Kupfer und Zinn (Bronze) und werden in traditioneller Fertigung getrieben, dh. in schweißtreibender Handarbeit aus einem Metallrohling in Form gehämmert.
Heutzutage gibt es neben dieser Herstellungsart auch maschinell gefertigte, gegossene Klangschalen.

Die Schalen, die ich für meine Klanganwendungen einsetze, sind getrieben. Jede Klangschale ist ein Unikat mit ihrem ganz eigenen Klangspektrum.

Wird eine Klangschale auf den Körper gestellt und gespielt, breiten sich die Schwingungen über das Körperwasser tief im Körper aus. Die Zellen erhalten Impulse, gleich einer sanften Massage. Blockaden können gelöst werden.

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Im folgenden Klangbeispiel hören Sie die neun Klangschalen, die bei einer Basisklanganwendung gespielt werden.

 

Die Klangliege

 

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Die Klangliege, auch Liegemonochord genannt, besteht aus einem großen Klangkörper aus Holz, auf dessen Oberseite der Klient auf einer bequemen Unterlage liegt.
Beim Spielen der auf der Unterseite der Klangliege gespannten Saiten wird eine intensive, unmittelbar spürbare Vibration erzeugt. Der gesamte Körper des Menschen wird in Schwingung gebracht. Die Zellen erfahren dadurch eine sanfte Massage, Schlacken können gelöst und abtransportiert werden, die Muskulatur wird durch die Vibrationen gelockert.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Der Klang der Klangliege wirkt äußerst beruhigend und kann ein Gefühl des Getragenwerdens, des Schwebens und der Geborgenheit vermitteln. Gedanken werden davongetragen und können losgelassen werden.
Mehr Einklang von Körper, Seele und Geist kann entstehen.

 

Der Gong

Der Ursprung der Gongs liegt in Asien.

Für meine Klanganwendungen setze ich zwei verschiedene Arten von Gongs ein.

Zum einen den großen Tamtam-Gong, zum anderen einen Feng-Gong.

 

dsc_0013Der Tamtam-Gong ist an den Rändern gewölbt und zeichnet sich durch einen extrem großen Obertonreichtum und einen langanhaltenden Klang aus.

 

 

 

dsc_1204Der Feng-Gong ist eher eine flache Scheibe und hat einen schwebenderen und weniger direkten Klang.

 

 

 

Gongs können sowohl sehr sanft, als auch kraftvoll gespielt werden.  Je nachdem, welche Qualität gebraucht wird.

Sehr wichtig ist mir, dass Sie behutsam an dieses Instrument herangeführt werden.

Im folgenden Klangbeispiel ist mein großer Tamtam-Gong zu hören.

 

 

Meine Stimme

Im folgenden Hörbeispiel singe ich das buddhistische Heilmantra „Teyata om bekanze“ und begleite mich dabei auf der Gitarre.

Mantras enthalten Jahrtausende altes Wissen und können bei regelmäßigem Hören oder Singen hilfreiche Schwingungen entfalten, die die Selbstheilungskräfte anregen, zur Entspannung führen und noch weitere positive Wirkung erzielen können.